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Verbandsgeschichte

Auflistung der wichtigsten Ereignisse der Verbandsgeschichte.

1910
Die ersten Pfadfindergruppen für Knaben entstehen.

1911
Die ersten Mädchen bilden Pfadigruppen.

1913
Der Schweizerische Pfadfinderbund (SPB) wird gegründet. Gründungsmitglieder sind die Kantone Genf, Waadt, Neuenburg, Bern, Basel, Zürich, St. Gallen und Thurgau.

1918
Die Stiftung Schweizer Pfadfinderheime wird ins Leben gerufen.

1919
Der Bund Schweizerischer Pfadfinderinnen (BSP) wird gegründet. Abteilungen aus Basel, Bern, Genf, Lausanne, Neuchâtel und Zürich einigten sich auf gemeinsame Statuten.

1923
Das Internationale Pfadizentrum in Kandersteg wird gegründet. Es soll zu einer Begegnungsstätte für Mitglieder des Pfadibewegung aus aller Welt werden.

1924
Die erste Gruppe der PTA (Pfadi Trotz Allem) entsteht.

1925
Das erste Bundeslager des SPB wird in Bern durchgeführt.

1931
Das zweite Bundeslager des SPB wird in Genf durchgeführt.

1932
Das "Our Chalet" in Adelboden wird gegründet. Es ist das erste Heim für Internationale Zusammentreffen des Weltbundes der Pfadfinderinnen (WAGGGS). Auch Robert und Olave Baden-Powell sind anwesend.

1938
Das dritte Bundeslager des SPB wird in Zürich durchgeführt.

1941
Die Pfadibewegung arbeitet gemeinsam mit dem Internationalen Komitee vom Roten Kreuz (IKRK) für kriegsgeschädigte Kinder.

1947
Das erste Bundeslager des BSP wird in Münster (VS) durchgeführt.

1948
Das vierte Bundeslager der SPB wird in Trevano (TI) durchgeführt.

1949
Der BSP feiert sein 30-jähriges Bestehen in Form eines Bundeslagers auf dem Gotthard. Auch Olave Baden-Powell kommt zu Besuch.

1951
Die Pfadibewegung hilft dabei, in den Bergkantonen Lawinenschäden zu beheben.

1956
Das fünfte Bundeslager des SPB findet in den Freibergen statt.

1957
Der BSP gründet ein Ausbildungszentrum im Calancatal.

1959
Die beiden Pfadibünde SPB und BSP legen ihre Materialbüros zusammen.

1964
Das sechste Bundeslager des SPB findet in Domleschg (GR) statt.

1969
Es finden erste Gespräche der beiden Pfadibünde über mögliche gemeinsam Tätigkeiten statt.

1970
Das Roverschwert im Kanton Zürich wird als erster gemeinsamer Anlass des Mädchen- und Knabenverbandes durchgeführt.

1971
SPB und BSP beteiligen sich intensiv am Aufbau von "Jugend & Sport", dem eidgenössischen Sportförderungprogramm für Jugendliche und Kinder.

1979
Die beiden Pfadibünde lancieren ein gemeinsames Ausbildungsmodell.

1980
Ein erstes gemeinsames Bundeslager geht im Greyerzerland über die Bühne.

1982
Der SPB und der BPS nehmen gemeinsam Fusionsverhandlungen auf.

1984
Die "Pfadfinderinnenstiftung Calancatal" wird gegründet, mit dem Ziel, die bisherige Arbeit des Ausbildungszentrums und die traditionell guten Beziehungen zur Talbevölkerung auch in Zukunft weiterzuführen und auszubauen.

1985
Die Fusionskomission legt ein erstes Projekt für Statuten, Grundlagen und Administration eines möglichen gemeinsamen Verbandes vor.

1987
Die beiden Pfadibünde beschliessen eine gemeinsame Zukunft und bilden die PBS.
Die Pfadibewegung Schweiz ist mit rund 60'000 Mitgliedern der grösste Jugendverband der Schweiz.

1994
Das erstes Bundeslager unter Flagge der Pfadibewegung Schweiz findet im Napfgebiet (BE) unter dem Namen "cuntrast" statt.

1996
Gründung Scout & Sport, das Materialbüro der Pfadi wird in eine Aktiengesellschaft übergeführt

2003
Abschluss Vereinsentwicklung, die Strukturen der PBS auf Bundesebene werden erneuert

2007
Die Pfadi wird weltweit 100 Jahre alt und feiert somit ein Jubiläumsjahr.

2008
Das zweite Bundeslager der Pfadibewegung Schweiz findet in der Linthebene (SZ) unter dem Namen "Contura 08" statt.

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